Geld verdienen

Zeitung austragen

Die Suche nach einem Nebenjob ist egal in welcher Altersklasse ein immer häufiger auftretendes Phänomen. Die Aufbesserung des Taschengeldes, das Sparen auf den ersten eigenen Motorroller oder die Erzielung eines Zusatzeinkommens, um den Lebensunterhalt ohne finanziellen Probleme bestreiten zu können – die Gründe sind sehr unterschiedlich, führen aber allesamt zur Suche nach einem möglichst attraktiven Job. Einer der wohl am bekanntesten und am häufigsten auftretenden Zusatzverdienste entsteht durch das Austragen von Zeitungen. Kostenpflichtige Tages- oder Wochenzeitungen, kostenlose durch Werbung finanzierte Magazine, Fernsehzeitungen oder regelmäßig zu verteilende Kataloge – die Möglichkeiten sind vielseitig. Die Masse an Interessenten für solche Nebenjobs ist aber noch umso größer, sodass man schnell zuschlagen sollte, wenn sich die Möglichkeit auf einen solchen Zusatzverdienst bietet.

Vertragsmodalitäten gut prüfen zugunsten des eigenen Geldbeutels

Zeitungsboten werden oft auf Basis von geringfügiger Beschäftigung gesucht, weil sich der sonst sehr viel höhere finanzielle Aufwand für beide Seiten nicht lohnt. Der Zeitungsverlag spart sich immens hohe Nebenkosten und der Austräger profitiert davon, keine Abgaben leisten zu müssen, sofern er durchschnittlich unter dem Betrag von 450 Euro monatlich bleibt. Auf jeden Fall sollte man immer darauf achten, dass sich das zu erzielende Einkommen mit dem nötigen Aufwand vereinbaren lässt. Aus diesem Grund ist es wichtig zu prüfen, wie groß das Gebiet und die Zahl der zu verteilenden Zeitungen ist, wobei beides im Einklang miteinander geprüft werden muss. So lassen sich 100 Zeitungen in Mehrfamilienhäusern sehr viel schneller verteilen als in Ortschaften, wo sehr weit auseinander stehende Einfamilienhäuser das Stadtbild prägen. Wichtig ist auch, dass das gebiet nicht zu weit von den eigenen vier Wänden entfernt ist, damit der Weg zum Job nicht zu groß ist und man die zusätzliche Beschäftigung problemlos und unkompliziert von zuhause aus bewältigen kann, ohne noch große Strecken hinter sich legen zu müssen. Durch Werbeprospekte finanzierte Zeitungen bedürfen zusätzlich einer besonderen Betrachtung, weil dort oft ein Zusatzaufwand besteht, da teilweise Prospekte selber noch sortiert und eingelegt werden müssen. Seriöse Anbieter entlohnen diese zusätzliche Arbeit aber auch neben der pauschalen Bezahlung für das Austragen selber.

Angenehme Nebeneffekte beim Austragen von Zeitungen

Der Verdienst steht natürlich an oberster Stelle, denn ansonsten würde sich wohl niemand die Mühe machen, andere Leute mit ausreichend Lektüre zu versorgen. Dennoch gibt es auch andere positive Begleiterscheinungen, die das Austragen von Zeitungen zu einem attraktiven Nebenjob machen. So gewinnt der Körper jede Menge Sauerstoff. Ein sehr wichtiger Aspekt für ein gesundes Leben, der leider in vielen Fällen und bei den meisten Jobs zu kurz kommt. Ein gesundheitlicher Faktor ist auch das Thema Bewegung. Denn je nachdem, welches Ausmaß der Arbeitsweg eines Zeitungsboten annimmt, ist es der perfekte Sportersatz und man spart sich hohe Gebühren für Fitnessstudios. Viele Erfahrungen zeigen auch, dass je nach Einsatzort die eigene Heimat plötzlich viel besser kennengelernt wird. Das trifft auf die verschiedenen Straßennamen zu, die man vorher vielleicht schon einmal gehört, aber nie so richtig einer bestimmten Stelle zuordnen konnte. Mit dem Austragen der Zeitung kennt man sich plötzlich viel besser aus und weiß zudem, wer wo wohnt. Das Austragen von Zeitungen verbindet also finanzielle, gesunde und soziale Vorteile und wird somit zu einem mehr als attraktiven Nebenjob.

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